vorstellen – andocken

Im Rahmen des Künstlerischen Projektes: „vorstellen – andocken“ zu den Februarkämpfen 1934 Wiener Gemeindebauten sind ein prägender Bestandteil des Wiener Stadtbildes.

Die Bauvorhaben der Stadt Wien in den Zwischenkriegsjahren waren neben der dringenden Wohnungsnot auch Ausdruck einer ideologischen und gesellschaftspolitischen Veränderung. Sie sind mittlerweile auch zu Denkmälern Sozialdemokratischer Werte und der Wiener Stadtgeschichte geworden. Gleichzeitig sind sie nach wie vor lebendige Bestandteile des urbanen Lebens und erfüllen zum großen Teil die zeitgenössischen Wohnstandards.
Prominente Personen des politischen Geschehens des 20. Jahrhunderts sind Namenstifter einzelner Gemeindebauten, ebenso Freiheitskämpfer*innen deren Namen sonst vielleicht aus dem kollektiven Gedächtnis verschwunden wären. Die Arbeiten der Studierenden beschäftigten sich mit den Februarkämpfen des Roten Wiens.
Betreuung: Christine Hohenbüchler, Lukas Kaufmann

Studierende: Abotalb Rasha, Bratengeier Balázs, Dauti Gjulabije, Dulic Iva
Erkinger Christoph, Gencel Gizem, Huber Laura, Issa Lina
Jainz Philipp, Karaboya Ahmet-Ali, Karner Antonia, Klisanin Marija
Kopp Daniela, Kreuz Sonja, Mahmudi Selvinaze, Öztürk Süleyman
Popov Velian, Sarikaya Hazal

instagram:@wasgehtabinmordor
https://wasgehtabinmordor.com

„Goethehof Haubitze“ von Christop Erkinger

Künstlerisches Projekt von Ahmet Karaboya

Fotografische Arbeit von den Studierenden Huber und Karner

Fotos der Ausstellung